FC Grimma

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Senioren

Ansetzungen

Montag, 12. Dezember 2016 - 11:54 Uhr
Jahresrückblick 2016 Senioren FC Grimma

Die Saison der Senioren ist wie üblich mit Beginn der kalten Jahreszeit zu Ende.
Oder lichttechnisch gesehen: Flutlicht aus – Adventskerzen an !
Mit dem letzten Spiel am 25.11. gegen unsere Sportfreunde aus Leisnig und dem
von ihnen initiierten Essen ist die Freiluftsaison 2016 Geschichte.
Dabei hält sich der Wert des 4:1 Sieges in Grenzen, da dieser
„ erheblich hinter den vorzüglich gelungenen Haxen“ des Gastes zurück steht.
Ein besonderer Dank in Richtung Leisnig für diese kameradschaftliche Idee!
Unabhängig davon hatte das Jahr wieder Alles dabei.
Von verdienten Niederlagen über gefühlte Siege/ Niederlagen bis zu klaren Siegen
und Spielausfällen spannte sich das Erlebnisfeld.
Hier noch mal ein Blick über die Saison.
Von 25 gesetzten Begegnungen wurden 23 ausgeführt.
Der Auftakt misslang mit der 0:2 Niederlage gegen Hausdorf.
In Großbardau wurde eine 3:1 Halbzeitführung am Ende mit 3:4 unnötig verspielt.
Der erste Heimsieg mit 3:1 gegen Kössern war standesgemäß.
Dagegen tat die Heimniederlage mit 1:10 gegen „Freizeit“ Döbeln schon richtig weh.
Bei den Falkenhainern ist man gerne zu Gast und das 2:2 rundet diesen Eindruck ab.
An der Autobahn bei den Klingaern atte das nachfolgende1:1 einen leistungsgerechten
Ausgang.
In einem guten Spiel in Naunhof war der Gastgeber mit 3:2 vorn.
Mit drei Toren von R. Seidel machte das 5:4 beim starken Döbelner SC dann aber
entsprechend wieder Freude.
Beim Rückspiel in Kössern revanchierte sich die Heimmannschaft und war mit
dem 4:3 Sieg verdienter Sieger.
Zwei Treffer von D. Schafejew bei „Freizeit“ Döbeln waren die Grundlage
des unerwarteten Unentschieden mit 2:2.
Bei den sympathischen Frohburgern schmeckten die Steacks besser als das 1:3.
Beim 2:1 Sieg in Großsteinberg ging es bis zum Schluß sehr eng, aber fröhlich zu.
Ebenso auf Kante war die 2:3 Niederlage in Hausdorf, wobei der Gastgeber
kurzzeitig personelle Hilfe anbot.
Die Ferienzeit wurde ausgespart.
Dann dunkelte es zeitiger. Die Flutlichtzeit begann und daraus folgten nur noch Heimspiele.
Der Sieg gegen Borna mit 5:1 war von der Konstellation her nicht zu erwarten.
Auch beim hoch verdienten 8:2 gegen Altenhain lief es besser als gedacht.
Ein beiderseits gutes Spiel gegen Klinga endete unglücklich 2:3.
Eine Woche später war gegen die überlegenen Wurzener mit 0:5 nichts zu holen.
Wieder dreimal traf R.Seidel dann in den Rückspielen beim 7:0 gegen die fairen
Großbardauer sowie dann noch mal beim 6:2 gegen die Frohburger.
Ein solides Match gegen Thallwitz ging mit 3:0 über die Bühne.
Nahezu sensationell ist das 7:0 gegen allgemein starke Bad Lausicker zu sehen.
Wie das so ist - hier passte an dem Tag Alles, dort nicht allzu viel.
In den Abschlusspartien gegen Großsteinberg mit einem sicheren 6:0
und eben dem o.g. Finale gegen Leisnig mit 4:1 konnte sich eine Mehrzahl
an Torschützen über ihre Treffer freuen.
Mit 11 Siegen, 9 Niederlagen und 3 Remis sowie 75:54 Toren wurde es am Ende
eine ausgeglichene und angemessene Saison.
Fast ein Viertel der Treffer (18) gelang R.Seidel.


Es bleibt ein weiters mal die Erkenntnis, dass die Spiele trotz Siegeswillen und Rivalität
von allen Mannschaften mit viel Respekt, Fairness und Kameradschaft geführt wurden.
.
Die unbeständigen Spielerdecken vieler Mannschaften in mehreren Begegnungen
brachten manche Besetzungssorgen, sodass Kompromisslösungen (Punktspielaktive,
„Grenzwert-Senioren“) nicht ausblieben.
Auch diese Unzulänglichkeiten oder Schwachstellen wurden mit weitestgehender Einsicht
und Verständnis überspielt. Mit diesen Empfindungen muss vor 2017 nicht Bange sein.
Die Spielabschlüsse dazu sind nun bereits im Laufen.
Doch vorerst heißt es erstmal: Stollentausch, quasi - Rosinenstollen gegen
Fußballschuhstollen.
Bei Hallenturnieren trifft man sich manchmal schon wieder.
Allen Sportfreunden, Aktiven, Übungsleitern und Funktionären (u.a. R. Fleischer)
Dank für wiederum ein Jahr ''am Ball“ und
einen geruhsamen, friedvollen Jahresausklang und erfolgreiches, gesundes 2017.

J.V.

Freitag, 28. Februar 2014 - 19:32 Uhr
Ende gut- fast alles gut

Ende gut- fast alles gut


Mit der landläufig hörbaren Aussage „Ende gut- alles gut“ lässt sich manches erklären.
So etwas ist aber relativ. Bei der Küchenfrau und ihrer Weihnach- Ente mag das meistens stimmen.
Beim Fußball hat das eine Einschränkung oder Haken. Da war wohl der Anfang nicht so toll?
Immerhin war das Spieljahr 2013 mit 25 Partien (4 fielen aus) sehr lebhaft und ausgefüllt.
Nach einem total misslungenen ersten Drittel wurde erst allmählich die Spur gefunden.
Bis dahin passte kaum etwas zusammen, begründet oder unerwartet.
Erst in der Mitte der Saison wurde aus den Spielanteilen und Möglichkeiten nun mehr gemacht und wechselhafte Resultate stellten sich ein. Der Teil war sozusagen durchwachsen.
Im letzten Drittel erfüllten sich dann meist die Vorstellungen mit erwarteten Ergebnissen.
Trotzdem wird damit die Spielbilanz aber nicht positiv,
sodass sich für 2014 neue Angriffsflächen auftun und Anstrengungen anstehen.
Erfreulich, dass das Gesamtbild der Saison, die weitestgehend mit Fairness, Spaß, Kameradschaft und Entspannung über die Bühne ging, das Bestimmende war.
Und wenn mit der traditionellen Abschlussfeier das Spieljahr gemütlich ausklingt, poliert das gute Ende den Saisonlack doch noch etwas auf.
Danke wiederum all denen, die sich mit Organisation und Engagement für den Bereich des Seniorenfußballs im
Spieljahr 2013 verwendet und viele Stunden geopfert haben.
Ein anstehendes Hallenturnier am 01.03. 2014 wird die neue Saison in Vorab einläuten.

J.V.

Dienstag, 30. April 2013 - 13:22 Uhr
Den Winter wohl noch in den Gliedern

War der Winter nun zu lang oder kam der Frühling zu schnell?
Angesichts der miesen Startphase in den Freundschaftspielen
der Senioren ist die Frage so abwegig nicht.
Immerhin wurde von den ersten fünf Spielen 4 verloren und eines ist ausgefallen.
Dabei hatte sich gegenüber 2012/13 nichts Grundlegendes geändert. Dass meistens mit wechselnder Besetzung gespielt werden muß liegt in der Natur der Sache und darf nicht der Grund sein.
Die grundsätzliche Spielauffassung hat sich bewährt.
Die Wurzeln liegen wohl in der Konzentrationsfähigkeit und
mangelnden Resolutheit. Mit den heraus gespielten Chancen und Spielanteilen sind im Normalfall mehrere Spiele zu gewinnen.

Im ersten (eiskalten) Flutlichtspiel war Thallwitz zu Gast.
Die Spielanteile waren beidseitig, wie auch die Torfolge erkennen läßt. Nach zweimaligen Ausgleich kamen wir mit
3:2 in Vorhand. Doch der Führung folgten zu viele Einzelaktionen, anstatt wie bis dahin das Spiel geordnet zu verwalten. So kam ein 4:5 zustande, das den Gästen nicht mehr striitig zu machen und nicht unverdient war.

Am 5.4.13 in Oschatz war das gleiche Bild.
Chancen in Fülle und in einfacher Form, Tor Fehlanzeige!
Dass da ein zweifellos guter Hausherr sich nicht anschließen muß und seine Chancen besser nutzt, darf zur Normalität gezählt werden. Heimfahrt in Ernüchterung und mit 0:3.

Das Spiel am 12.04.13 in Sermuth fiel den schlechten
Platzverhältnissen zum Opfer.

In Großsteinberg führte einer der ersten Torszenen zur
1:0 durch C. Gärtner. An einem abgewehrten Ball kam die Hacke nicht vorbei, was vielen Aktiven gediegens Vergnügen
bereitete. Dass der Gastgeber damit nicht zufreiden sein konnte
zeigte er in erhöhtem Angriffsbemühen.
Daraus entstanden Spielanteile auf beiden Seiten, wobei auch
Manches nur Stückerk blieb. Die daraus resultirenden Torchancen wurden von unserer Seite wieder nicht genutzt.
Der Gastgeber machte daraus, begünstigt auch durch einfache Abwehrfehler, eben mehr daraus und gewann 3:1.

In Altenhain hätte die Partie fast schon in der ersten Halbzeit
entschieden sein können. Torschüsse und Strafraumszenen
en masse. Aber wer die Spielanteile und seinen Aufwand nicht
rechtzeitig beziffert, hat am Ende oft schlechte Karten.
Nach Halbzeitstand 0:0 sollte es dann mit Gewalt gerichtet werden. Einzelaktionen und Linienverlust sowie ein paar
eigenwillige Schiedsrichterentscheidungen luden die Heimmannschft zu Kontern ein, die sie auch nutzten.
Dem 0:2 folgte der lange fällige Anschluss durch F. Nothnagel.
Im Bestreben, den hochverdienten Ausgleich noch erzielen zu wollen, kam im Konter das 3:1 für Altenhain zustande.

Im Gesamtmaß also ein Frühjahrsstart, der nicht nur zu überdenken ist, sondern dem auch in den kommenden Spielen mehr Verantwortungsgefühl, Ernsthaftigkeit und Konzentration folgen muß.

J.V

Samstag, 30. März 2013 - 08:25 Uhr
Freundschaftsspiele 2013

28.03.2013 FC Grimma - SSV Thallwitz-Nischwitz 3 : 4

Mittwoch, 12. Dezember 2012 - 17:19 Uhr
Senioren - Spieljahr 2012 im Spiegel

Senioren- Spieljahr 2012 im Rückspiegel

Das Spieljahr 2012 ist Geschichte. Die Schuhe stehen im Trocknen.
Die Bilanz ist Alles in Allem positiv, wenngleich wie immer ein paar Aber anhängig wären.
Beim „Kassensturz“ kommen 17 Siege, 1 Remis und
5 Niederlagen zutage,
was sich letztendlich in 85: 41 Toren ausdrückt.
Nahezu die gleiche Anzahl wie 2011 standen auch dieses Jahr eine Reihe
von bewährten und interessanten Begegnungen an.
Von den 26 gedachten Ansetzungen fielen nur 3 dem Personalkarussell zum Opfer,
wobei sich die Gegner des gegenseitigen Verständnisses sicher sein konnten.
Dem Auftakt am 31.3.12 mit einem 3:1 gegen Otterwisch folgte das 6:2 in Tresenwald.
Dann ging es sehr holprig über eine stabile Durststrecke mit einem Remis und drei Niederlagen!
Beim 3:5 gegen Bad Lausick war T. Kleinert beim Gegner zu viel.
Spielerisch anspruchsvoll und eng waren wie immer die Spiele gegen Wurzen, Oschatz und Döbeln.
Beim ATSV gab es ein 3:1 und 0:1 dafür zu Hause.
Gegen die starken „Rundblicker“ war für das 4:2 unsererseits schon klarer Durchblick nötig.
In Oschatz erfolgte ein charmloses 0:0, später dann aber im Heimspiel ein 4:2.
Beim 2:3 in Döbeln war unklar, ob es zum ärgern oder freuen gereichen sollte.
In den Partien gegen Thallwitz (5:2 und 7:1) konnte man unseren Sportfreunden zugestehen, dass Fußball auch ungerecht sein kann.
Auch gegen Altenhain (6:0 und 5:2) war wohl der Ball nicht gegen uns.
Die Spiele gegen Falkenhain brachten nicht nur D. Schafejew seine Freundschaftseinsätze, sondern uns auch mit den 2:3
und 3:6 zwei nicht erwartete Weckrufe.
Bei den fairen Bennewitzern konnte überraschend klar 6:1 gewonnen werden.
In den Spielen gegen Großsteinberg und Klinga/Ammelshain brannte trotz der allgemeinen Brisanz mit den 3:0 und 3:1
bzw. mit 6:3 und 2:1 nicht all zuviel an.
Aber das 2:0 gegen Machern stand lange offen.
Gegen die verlässlichen Kösserner wurden dieses Jahr mit einem 4:2 nur einmal „die Schuhe gekreuzt“.
Das Halali unter Flutlicht ging am 26.10.12 gegen die ehrgeizigen Nerchauer mit einem verdienten 6:2 über die Bühne.

Zum Einsatz kamen immerhin 26 Spieler, wobei es auch tapfere „Aushelfer„ gab.
Die Treffsichersten waren die üblichen Verdächtigen (u.a. Vincent, Schafejew, Neverly) ,wobei T. Mattheus mit 16 Toren wiederum am besten Maß genommen hatte.

Weitestgehend liefen die Begegnungen kameradschaftlich, sympathisch offen und fair ab.
Dafür verdienen auch alle Schiris, stellvertretend hier genannt W. Ritter, Dank und Respekt.
Insofern bleibt die Hoffnung, dass sich auch zukünftig alle Sportfreunde von jeglicher Unfairness und Zwischenfällen
- siehe Holland- distanzieren

Vor dem Neuanpfiff 2013 ist nun erst mal Parkett gegen Rasen getauscht bzw. werden diverse Vorbereitungen und Anstrengungen das Jahr abrunden.

An dieser Stelle sei wiederum dem „Mann für alle Fälle“
R. Fleischer für seinen Fleiß und großen Einsatz gedankt.

Allen Sportfreunden einen friedvollen Jahresausklang, Gesundheit und frohes Weihnachtsfest.

JV.

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