FC Grimma

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Aktuell

Montag, 19. Juni 2017
Grimma unterliegt erneut – 0:2 (0:2)-Pleite in Glauchau

Glauchau. Auch im letzten Spiel der Sachsenliga-Saison 2016/17 gelang es dem FC Grimma wiederum nicht auf dem Punktekonto noch einmal anschreiben zu können. Mit der 0:2 (0:2)-Niederlage beim VfB Empor Glauchau kassierten die Muldestädter die vierte Pleite in Folge – dennoch wird man die Serie auf dem 3. Tabellenrang mit 50 Punkten abschließen. Über die 90 Minuten war zwar auch in Westsachsen mehr möglich, doch wenn man nach einem katastrophalen Start gerade mit dieser aus der Not geborenen Mannschaft die sich bietenden Möglichkeiten nicht nutzt, darf man sich über eine Niederlage nicht beschweren. Glauchau riss ebenfalls keine Bäume aus, doch bestrafte der VfB Empor die anfänglichen Grimmaer Unzulänglichkeiten resolut. So beenden die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe nach 30 Spielen die Serie mit dem Bronzeplatz. Nach einer sensationellen Hinrunde ging der Elf jedoch im letzten Drittel der Saison aufgrund dramatischer Verletzungsprobleme merklich die Luft aus, so dass man im Kampf um den Oberliga-Aufstieg nicht mehr eingreifen konnte. Nichtsdestotrotz hat die Elf gezeigt, zu welch Leistungen sie imstande ist zu leisten, so dass man der Truppe letztlich doch für eine gute Saison gratulieren kann.

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Freitag, 16. Juni 2017
Auf zur letzten Runde!

Vorschau auf den 30. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

VfB Empor Glauchau (7.) – FC Grimma (3.)

Datum: Sonntag, 18.06.2017

Spielort: Sportpark Meeraner Straße, Glauchau

Anstoß: 15.00 Uhr

Auf zur letzten Runde! Die Sachsenliga steht am Wochenende vor ihrer Abschluss-Zeremonie der Saison 2016/17 und alles Entscheidungen sind bereits gefallen. Neben dem Staffelsieger FC Eilenburg konnte Vize SV Einheit Kamenz ebenfalls den Aufstieg in die Oberliga feiern, Absteiger in die Landesklassen sind der BSC Freiberg, die SG Taucha und der NFV Gelb-Weiß Görlitz, der jedoch sogar nur für die Kreisoberliga gemeldet hat. Durch die Meldung der Freiberger sich aus der höchsten sächsischen Spielklasse zurückziehen zu wollen, bleibt der VfB Zwenkau somit ein weiteres Jahr in der Sachsenliga. Für den FC Grimma ist die Saison seit Wochen eigentlich beendet, obwohl natürlich noch Begegnungen anstanden. Platz drei ist der Elf von Trainer Daniel Wohllebe nicht mehr zu nehmen. Im Kampf um den Oberliga-Aufstieg mussten die Muldestädter aufgrund einer drastischen Verletzungsmisere in der Rückrunde abreißen lassen, aufgrund des Punktepolsters aus der Hinrunde blieb man jedoch gefestigt auf dem Bronzeplatz. Zum letzten Spiel reist man nun zum VfB Empor Glauchau, der nach einer sehr guten Rückrunde (21 Punkte) auf Rang sieben zu finden. Der Anstoß erfolgt am Sonntag um 15.00 Uhr im Glauchauer Sportpark Meeraner Straße.
Nach einer etwas holprigen Hinrunde mit nur 14 Punkten hat sich der VfB Empor Glauchau in der Rückrunde durchaus gemausert. Aus einer Mannschaft, die zunächst gegen den Abstieg spielte, entwickelte sich eine Truppe, die im gesicherten Mittelfeld zu finden ist und es derzeit jeder Mannschaft in der Liga absolut schwer machen kann. Heimsiege über Riesa (3:2) oder Hohenstein-Ernstthal (3:0) unterstreicht absolut, dass sich die Elf in den letzten Monaten extrem weiter entwickelt hat. Sechs Siege in der zweiten Halbserie bestätigen, dass die Mannschaft deutlich an Qualität gewonnen hat. Dabei geholfen hat mit Sicherheit das brandgefährliche Sturmduo Carsten Pfoh/Robin Hölzel. Pfoh, der lange in Auerbach in der Oberliga spielte, hat bereits 15 Mal geknipst, Hölzel (ehemals FSV Zwickau) 12 Mal. Kurz darauf kommt schon Martin Sprunk, der ebenfalls neun Mal traf. Trainer Mario Weiß hat in den letzten Monaten eine Mannschaft geformt, die durchaus das Potenzial hat, auch in den Folgejahren eine ähnliche Position zu erreichen. Dennoch wird der Coach die Glauchauer nach dem letzten Spiel verlassen. Nachfolger wird Christian Pafel, der im Nachwuchsbereich ebenfalls für den FSV Zwickau auf Torejagd ging und im Herrenbereich quasi als Wandervogel durchgehen könnte. Sachsen Leipzig, Zwickau, Dresdner SC, Gera, Weida, Schmölln, Krumhermersdorf, Glauchau, Thalheim – Pafel hat von der sächsisch-thüringischen Fußballwelt viel gesehen. Ab 01.07. übernimmt er die Kommandobrücke des VfB Empor Glauchau, der das vierte Jahr in der höchsten sächsischen Spielklasse in Angriff nehmen wird.
Für die Grimmaer heißt es, sich im letzten Saisonspiel noch einmal positiv aus der Affäre zu ziehen. Fünf Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten acht Spielen zeigen eindrucksvoll, dass die Elf nach immer mehr Langzeitverletzten deutlich an Substanz verloren hat. Der kleine Kader gab einfach keinerlei Optionen mehr her, Trainer Daniel Wohllebe war absolut nicht zu beneiden. Dennoch möchte man in Glauchau noch einmal die Kräfte bündeln, wohl wissend, dass man personell erneut auf der absolut letzten Rille fährt. Doch diese letzte Begegnung wird die Mannschaft ebenfalls noch abwickeln, schließlich geht es sportlich um überhaupt nichts mehr. Nichtsdestotrotz werden die verbliebenen Mohikaner auch in Glauchau versuchen, das Bestmögliche rauszuholen. Das Hinspiel gewann der FCG nach zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand in der Endphase noch mit 3:2. Insgesamt konnte man seit dem Aufstieg der Glauchauer alle bisherigen Begegnungen gegen die Westsachsen siegreich gestalten (zu Hause: 2:0, 2:0, 3:2, auswärts: 3:0, 2:1).

Montag, 12. Juni 2017
Kamenz siegt in Grimma

Grimma. Sachsenligist FC Grimma hat sein letztes Heimspiel der Saison 2016/17 verloren. Gegen den Vizemeister SV Einheit Kamenz unterlagen die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe mit 2:4 (1:3), wobei nach einer deutlichen Steigerung im zweiten Durchgang durchaus ein Punkt im Bereich des Möglichen lag. In den ersten 45 Minuten musste man jedoch die Dominanz der Ostsachsen anerkennen und agierte selbst nicht entschlossen genug, auch wenn zwei der drei Gegentore sehr unglücklich zustande kamen. Nichtsdestotrotz wirkte Kamenz in Hälfte eins reifer und bestrafte die Grimmaer Unzulänglichkeiten resolut. Nach der Pause agierten die Muldestädter durchaus präsenter und waren nach dem Anschlusstreffer dem Ausgleich nah, doch quasi mit dem Abpfiff machten die Gäste endgültig den Deckel drauf. Während Einheit Kamenz am letzten Spieltag aufgrund des Görlitzer Rückzugs spielfrei ist, reisen die Grimmaer am kommenden Sonntag zum Saisonabschluss zum VfB Empor Glauchau (Anstoß: 15.00 Uhr). Platz drei ist den Muldestädtern jedoch seit Wochen nicht mehr zu nehmen. Den Kamenzern ist zu wünschen, dass vom Nordostdeutschen Fußballverband zeitnah die Nachricht kommt, als Tabellenzweiter der Sachsenliga in die Oberliga aufsteigen zu dürfen. Mit 66 Punkten hat sich dies die Elf von Trainer Frank Rietschel absolut verdient.

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Donnerstag, 8. Juni 2017
Letztes Heimspiel der Saison – Grimma empfängt Vizemeister Kamenz

Vorschau auf den 29. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

FC Grimma (3.) – SV Einheit Kamenz (2.)

Datum: Samstag, 10.06.2017

Spielort: Stadion der Freundschaft, Grimma

Anstoß: 15.00 Uhr

Der FC Grimma gegen den SV Einheit Kamenz – diese Begegnung war in jüngster Vergangenheit immer wieder von großen Highlights geprägt. Seit Jahren duellieren sich beide Mannschaften quasi auf Augenhöhe, die jeweiligen Partien versprechen immer wieder einiges an Spannung. Dies soll natürlich auch am Samstag um 15.00 Uhr im Grimmaer Stadion der Freundschaft nicht anders sein, obwohl die Vorzeichen für diese Begegnung klar abgesteckt sind. Die Kamenzer können sich – wie bereits im Vorjahr – den Titel „Vizemeister“ auf die Brust hängen, ein eventueller Aufstieg ist aufgrund der noch unklaren Situation in der Oberliga durchaus noch möglich. Die Muldestädter indes haben seit Wochen mit eklatanten Personalsorgen zu kämpfen, so dass man den Kampf um Platz zwei letztlich hat aufgeben müssen. Rang drei ist den Grimmaern jedoch nicht mehr zu nehmen, egal wie die letzten beiden Begegnungen gegen Kamenz und nächste Woche in Glauchau ausgehen.
Nach 60 Punkten im Vorjahr konnte der SV Einheit Kamenz in dieser Saison diese Leistung noch einmal toppen. Vor ihrem letzten Spiel in Grimma haben die Lessingstädter nun bereits schon 63 Zähler auf ihrem Konto – mit dieser Punktzahl wäre man in der vergangenen Saison in die Oberliga aufgestiegen. Chemie Leipzig stieg in der letzten Saison nach einem spannenden Kampf mit 60 Punkten in die Oberliga auf, wobei auch Kamenz und Grimma die gleiche Punktzahl erspielt hatten, Kamenz damals jedoch auf ein eventuelles Aufstiegsrecht verzichtete. Dies ist in dieser Saison anders, die Westlausitzer würden den Sprung in die nächst höhere Spielklasse diesmal gern wahrnehmen. Zwar konnte man Sachsenmeister FC Eilenburg an seiner Dominanz ebenfalls nicht aufhalten, doch kann sich der Vizemeister durchaus noch berechtigte Möglichkeiten auf den Aufstieg machen. Dabei hängt der mögliche Aufstieg an der Lizenzvergabe für den Chemnitzer FC und dem FC Rot-Weiß Erfurt in der 3. Liga. Sollten beide ihre Lizenz erhalten, würde es keinen Absteiger in die Regionalliga geben. Mit Budissa Bautzen und der TSG Neustrelitz würden sportlich zwei Mannschaften aus der 4. Liga in die Oberliga absteigen. Allerdings verbleiben durch den Rückzug von Schönberg (Verbandsliga) und der Auflösung von RB Leipzig II beide in der Regionalliga. Hingegen haben mit Chemie Leipzig und Altglienicke zwei Oberliga-Teams die sportliche Qualifikation für die Regionalliga geschafft. Zudem werden Optik Rathenow oder Germania Halberstadt die Oberliga in die nächst höhere Klasse verlassen, das Relegations-Hinspiel beider Teams in Rathenow endete unter der Woche 3:3. Nach aktuellen Stand stehen der Markranstädt (Oberliga Süd) und Germania Schöneiche sowie 1. FC Frankfurt/Oder (beide Oberliga Nord) als Oberliga-Absteiger fest. Entsprechend wären aktuell 26 Oberliga-Teams – ohne die Aufsteiger der Verbandsligen – spielberichtigt. Aus Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen kommt je ein Aufsteiger hinzu. Thüringen verzichtet auf seinen Aufstiegsplatz. Somit wären 31 von 32 Plätzen für die neue Saison vergeben. Wie der 32. Startplatz vom NOFV vergeben wird, ist jedoch noch nicht klar. Möglich wäre eventuell, dass Frankfurt aufgrund des Schöneicher Rückzuges in der Oberliga Nord bleibt oder dass der mitgliedstärkste Verband des NOFV einen zweiten Oberliga-Aufstiegsplatz erhält. Das wäre dann Sachsen mit dem SV Einheit Kamenz. Dass ein Saisonende noch mit so vielen Fragezeichen behaftet ist, kann man sicherlich nicht als schön bezeichnen, doch ist dies leider nicht zu ändern. Die Qualität haben die Westlausitzer für einen eventuellen Oberliga-Aufstieg auf alle Fälle. Trainer Frank Rietschel besitzt eine junge, spielerisch gute Mannschaft, die völlig zurecht auf dem Vizerang postiert ist. Stützen ist der Defensive sind Kapitän Eric Prentki sowie der torgefährliche tschechische Innenverteidiger Karel Vrabec (Regionalliga-Erfahrung in Bautzen), der bereits acht Saisontreffer erzielt hat. In der Offensive hat Coach Rietschel oftmals die Qual der Wahl. Stefan Höer war bis zu seinem Kreuzbandriss im Herbst im Sturm gesetzt und kommt erst jetzt langsam zurück. In die Rolle des Torjägers ist sofort Sebastian Heine geschlüpft, der in dieser Saison bisher 13 Mal traf. Gefolgt wird er von Tom Grellmann (10.). Mit Alexander Schidun, Franz Häfner oder Ondrej Novotny sind in der Offensive jedoch weitere zahlreiche gute Optionen vorhanden.
Für die Grimmaer gilt es indes, die Saison mit den letzten beiden Spielen ordentlich zu beenden. Personell arg gebeutelt agierte man in den letzten Begegnungen – mehr als Platz drei war letztlich mit dieser verbliebenen Mannschaft nicht mehr möglich. Im letzten Heimspiel der Saison wollen die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe jedoch noch einmal die Kräfte bündeln und alles abrufen. Monatelang behielt man seine weiße Heimweste, ehe man vor 14 Tagen beim 1:2 gegen dem VfL Pirna-Copitz seine erste Heimniederlage erlitt. Gegen Kamenz möchte man sich jedoch noch einmal von der besten Seite zeigen, wohl wissend, dass man personell weiter auf der letzten Rille fährt und die Westlausitzer ein absolutes Topteam der Sachsenliga sind. Doch in einem Spiel ist bekanntlich vieles möglich und wenn beim FC in dieser Begegnung vieles zusammenpasst ist doch etwas möglich. Beim Hinspiel in Kamenz gelang dies schon ganz gut – beim torlosen 0:0 war man in der Endphase dem Sieg sogar näher. Insgesamt waren die Spiele gegen die Lessingstädter in den vergangenen Jahren immer äußerst knapp. In der letzten Saison verlor man in Kamenz mit 1:2, gewann jedoch das Rückspiel in Grimma mit 2:1. Ziel für die Muldestädter ist es, sich vor den eigenen Fans mit einer Top-Leistung in die Sommerpause zu verabschieden und dann im neuen Spieljahr wieder anzugreifen. In diesen 90 Minuten wird die Mannschaft dafür alles tun. Ob es dann reicht, wird man sehen.

Montag, 5. Juni 2017
Grimma II glänzt nicht, zieht aber ins Pokal-Endspiel ein

Wurzen. Mit dem knappsten aller Ergebnisse hat sich die II. Mannschaft des FC Grimma für das Endspiel im Wernesgrüner-Kreispokal qualifiziert. Bei der Reserve-Elf des ATSV „Frisch Auf“ Wurzen wurde das Team von Trainer Walid Malkawi seiner Favoritenrolle gerecht, allerdings war beileibe nicht alles Gold was glänzt. Dies war insgesamt nicht verwunderlich, da mit Nico Hannover, Peter Hoffmann, Stefan Engel (alle Gelbsperre), Michael Vettermann, Florian Fritzsche, Marcus Gritzner und Marvin Gräf (alle verletzt) eine ganze Reihe von Akteuren nicht zur Verfügung stand. Vielleicht hätte man sich einige Glanzpunkte mehr beim FC gewünscht – nichtsdestotrotz wurde das Ziel erreicht, wie vor zwei Jahren spielt die Grimmaer Reserve wieder ein Kreispokal-Endspiel. Im Finale treffen die Muldestädter nun auf Roßweiner SV, der das zweite Halbfinale beim SV Blau-Weiss Bennewitz mit 3:1 gewann. Gespielt wird am 24.06. um 15.00 Uhr in Roßwein.

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