FC Grimma

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Aktuell

Samstag, 19. August 2017
Grimma rehabiliert sich – ohne zu glänzen

Grimma. Sachsenligist FC Grimma hat die letztwöchige 0:3-Auftaktpleite in Markkleeberg vergessen gemacht. Aufsteiger SV Lipsia Eutritzsch wurde im heimischen Stadion der Freundschaft klar mit 4:0 (2:0) besiegt – vom Ergebnis her gibt es daher relativ wenig zu sagen. Allerdings war im Spiel der Muldestädter weiterhin viel Sand im Getriebe. Allzu selten blitzte das spielerische Vermögen der Wohllebe-Elf auf, vieles blieb auch gegen den Neuling Stückwerk. Nichtsdestotrotz ging der Sieg auch in dieser Höhe absolut in Ordnung, zwei Doppelschläge entschieden die Begegnung zu Gunsten der Platzherren. Die Grimmaer waren indes nach dem verpatzten Auftakt gezwungen ein Ergebnis zu liefern. Dies wurde letztlich souverän erreich, obwohl in allen Ebenen weiterhin genug Luft nach oben vorhanden ist. Bereits am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr beim Reichenbacher FC bedarf es daher einer weiteren Steigerung um auf dem Punktekonto weiter anschreiben zu können.

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Donnerstag, 17. August 2017
Reaktion ist gefragt – Grimma empfängt Neuling Eutritzsch

Vorschau auf den 2. Spieltag der Sachsenliga zwischen

FC Grimma (16.) – SV Lipsia 93 Eutritzsch (3.)

Datum: Samstag, 19.08.2017

Spielort: Stadion der Freundschaft, Grimma

Anstoß: 14.00 Uhr

Den Saisonstart gewaltig in den Sand gesetzt, dazu noch einen Spieler nach drei Minuten aufgrund einer Roten Karte verloren – am letzten Wochenende passte beim Sachsenligisten FC Grimma bei seiner Auftaktpartie in Markkleeberg wahrlich überhaupt nichts. Quasi das ganze Spiel in Unterzahl agierend, lief bei den Muldestädtern insgesamt wenig zusammen. Offensiv ohne Ideen und Spielwitz, defensiv mit erstaunlichen Unzulänglichkeiten. Markkleeberg wusste dies indes natürlich zu nutzen – die Kickers konnten selbst kaum glauben, den von vielen als Meisterschaftsaspirant Nummer eins angesehenen Gast mit 3:0 aus dem heimischen Sportpark „Camillo Ugi“ gefegt zu haben. Daher gab es im Grimmaer Lager innerhalb der Trainingswoche viel aufzuarbeiten. Dank dem nach wie vor langzeitverletzten Mirko Jentzsch, der das Spiel in Markkleeberg filmte, wurden der Mannschaft in der Videoanalyse am Montag die Fehler komplett vor Augen geführt. Anschließend waren sich alle einig – am Samstag ist Zeit für eine Reaktion. Um 14.00 Uhr will man sich im heimischen Stadion der Freundschaft gegen Aufsteiger Lipsia Eutritzsch von einer komplett anderen Seite zeigen und die Schmach von Markkleeberg vollständig vergessen machen.
Mit Lipsia Eutritzsch stellt sich ein absolut neues Gesicht in Sachsens höchster Spielklasse vor. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Verfolger Blau-Weiß Leipzig wurden die Nord-Leipziger Staffelsieger der letztjährigen Landesklasse Nord und nahmen im Anschluss daran das Aufstiegsrecht in die Sachsenliga wahr. In den 2000er Jahren oftmals zwischen Bezirksliga und Bezirksklasse (heute Landesklasse und Stadtliga) pendelnd, hatte sich der Aufsteiger in den letzten Jahren konstant in der Landesklasse etabliert. 30 Spiele, 23 Siege und nur zwei Niederlagen – die Bilanz der Eutritzscher in der vergangenen Serie war absolut beeindruckend. Daheim blieb man gänzlich ohne Pleite, einzig bei Blau-Weiß Leipzig und in Sermuth (jeweils 1:2) zog man den Kürzeren. Der Aufstiegsanwärter HFC Colditz, welcher letztlich auf Rang drei einkam, wurde gleich zweimal besiegt – in Hausdorf sogar mit 8:2. Bei nur 23 Gegentreffern in 30 Spielen besaß Lipsia die mit großem Abstand beste Defensive, 88 erzielte Tore zeigen auch, dass die Eutritzscher in der Offensive genügend Qualität besaßen. Hauptverantwortlich dafür waren Maximilian Stöckmann und Fabian Berger. Beide erzielten 23 bzw. 16 Treffer und steuerten damit fast die Hälfte aller Treffer der Grün-Weißen bei. Mit dem Schwung des erreichten Titelgewinnes starteten die Leipziger in die neue Spielklasse. An der heimischen Thaerstraße wurde der VfB Zwenkau in einer furiosen Art mit 5:3 (3:1) abgebügelt, der Auftakt in neue Gefilde konnte besser kaum sein. Trainer Arvid Schröpfer hat eine sehr junge Mannschaft zusammen, der Teamspirit ist in der Truppe sehr hoch ausgeprägt. Es gibt nur wenige Spieler, die bereits höherklassig gekickt haben. Eine der Ausnahmen sind beispielsweise Torsten Gundlach (FC Sachsen Leipzig II), Robert Gottelt, René Steuernagel (beide SSV Markranstädt) oder Thomas Hönemann (BSG Chemie Leipzig). Ansonsten möchten die Eutritzscher das Abenteuer Sachsenliga genießen und laut Coach Schröpfer „auch gute Mannschaften ärgern“. Auch gegen spielerisch bessere Teams wolle man „nicht defensiv spielen“ und in jedem Spiel etwas für den Verlauf der Saison mitnehmen. Der Lerneffekt wird dabei eine große Rolle spielen – je eher dieser eintritt umso schneller wird sich der älteste sächsische Fußballclub zurechtfinden. Der Auftakt wurde mit dem 5:3-Sieg über Zwenkau erst einmal gemacht. Auch im Pokalwettbewerb zeigten sich die Eutritzscher recht erfolgreich. In der 1. Hauptrunde des Wernesgrüner-Sachsenpokals gewann die Schröpfer-Elf beim Landesklasse-Aufsteiger SV Süptitz klar mit 4:1 und trifft nun in der zweiten Runde erneut auf den VfB Zwenkau. Allerdings treten die Eutritzscher dann jedoch im Zwenkauer Eichholz an. Neben dem Sachsenliga-Auftakt gab es dieses Spiel bereits letztes Jahr ebenfalls im Pokalwettbewerb. Auch dort siegte Lipsia klar mit 4:0.
Nach der berechtigen Kritik aus dem Markkleeberg-Spiel gehen die Grimmaer indes dieses erste Heimspiel mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch an. Die Mannschaft ist sich darüber bewusst, dass nur ein was auf dem Programm steht: Wiedergutmachung! Man hat am vergangenen Wochenende viel Häme einstecken müssen, nun kommt es darauf an, dass die Mannschaft diese nach nur sieben Tagen wieder im Keim ersticken lässt. Dazu muss aber zum Vergleich zum Markkleeberg-Spiel eine gehörige Steigerung her. Allerdings braucht man die Elf von Trainer Daniel Wohllebe dafür nicht mehr anstacheln. Jeder einzelne Akteur wird sich gegen Eutritzsch zerreißen und den Zuschauern zeigen, dass der Auftritt in Markkleeberg ein großer Ausrutscher war. Dementsprechend fokussiert hat man sich in der Trainingswoche auf den kommenden Gegner vorbereitet. Auch an der Mulde ist es nicht verborgen geblieben, dass der Neuling sein erstes Spiel gegen Zwenkau gewann. Die Truppe weiß, was am Samstag von ihr verlangt wird und wird dementsprechend versuchen, von der ersten Minute an fokussiert aufzutreten. Personell sieht es ganz aus. Zwar wird Felix Horn nach seinem Feldverweis in Markkleeberg fehlen, doch die Breite des Kaders lässt Trainer Daniel Wohllebe einige Optionen. Nach gut einem Vierteljahr Verletzungspause wird auch Torjäger Kevin Wiegner erstmalig wieder zum Grimmaer Kader dazustoßen. Auch Robert Schabram steckt nach seiner langwierigen Schulterverletzung wieder im Trainingsprozess und wird ab September auch wieder im Kader stehen.

Sonntag, 13. August 2017
Gäste enttäuschen auf ganzer Linie

Markkleeberg. Der FC Grimma hat den Meisterschaftsauftakt der Sachsenliga gehörig in den Sand gesetzt. Im altehrwürdigen Markkleeberger Sportpark „Camillo Ugi“ unterlagen die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe den heimischen Kickers 94 mit 0:3 (0:1) und enttäuschten in den kompletten 90 Minuten auf ganzer Linie. Nach einem absoluten Katastrophenstart konnte zwar jedem einzelnen Grimmaer Akteur der Wille nicht abgesprochen werden, doch fehlte es in Unterzahl einfach an spielerischen Lösungen sowie Ideen um die Auftaktpleite abwenden zu können. Blind und stereotyp wurden die Bälle meist hoch in Richtung des Markkleeberger Strafraumes gedroschen – ein gefundenes Fressen vor die lang aufgeschossenen Defensivakteure der Kickers. Zwingende Tormöglichkeiten waren an einer Hand abzuzählen, stattdessen beschäftigte man sich gegen Ende wieder mit jeder Menge Nebenkriegsschauplätzen. Ganz anders die Kickers, die sich auf das Wesentliche konzentrierten, viel präsenter wirkten und gegen Ende noch hätten höher gewinnen können. Bleibt zu hoffen, dass dieser Schuss vor den Bug aus Grimmaer Sicht genau zur rechten Zeit kam. Am kommenden Samstag ist daheim um 14.00 Uhr gegen Aufsteiger Lipsia Eutritzsch die dringend notwendige Reaktion zu erwarten.

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Donnerstag, 10. August 2017
Neue Saison beginnt mit Auswärtsspiel in Markkleeberg

Vorschau auf den 1. Spieltag der Sachsenliga zwischen

Kickers 94 Markkleeberg – FC Grimma

Datum: Samstag, 12.08.2017

Spielort: Sportpark „Camillo Ugi“, Markkleeberg

Anstoß: 15.00 Uhr

Nach dem letztwöchigen Pokalwochenende geht es nun endlich wieder los. Am heutigen Freitag fällt bei der Begegnung BSG Stahl Riesa gegen den FV Eintracht Niesky der Startschuss für die 28. Saison der Sachsenliga, welche sowohl im Titel- als auch im Abstiegskampf allerlei Spannung verspricht. Eine Woche nach dem 3:0 (1:0)-Pokalerfolg in der 1. Hauptrunde beim Landesklassisten BSV Gelenau greift der FC Grimma am morgigen Samstag ins Geschehen ein. Für viele als heißester Aufstiegsanwärter gehandelt, müssen die Muldestädter in den bevorstehenden 30 Spieltagen nachweisen, dass diese Einschätzung von den Fußballexperten im Bundesland nicht von ungefähr kommt. Woche für Woche gilt es konstante Leistungen abzurufen, wohl wissend, dass eine Saison unheimlich lang sein kann, in welcher man selten im Voraus etwas planen kann. Dennoch stellen sich die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe dieser Aufgabe, da man nun einen Kader zusammen hat, der durchaus in der Lage ist ganz vorn mitzuspielen. Dennoch gilt es bereits frühzeitig einen gewissen Druck vom Kessel zu nehmen. Alle Mannschaften in der höchsten sächsischen Spielklasse genießen ihre Daseinsberechtigung in dieser Staffel. Die Liga ist insgesamt viel zu ausgeglichen, jeder einzelne Punkt muss sich knallhart erarbeitet werden. Bereits am Wochenende in der Auswärtspartie bei Kickers Markkleeberg werden die Grimmaer auf erbitterten Widerstand der Gastgeber stoßen. Der Anstoß im Markkleeberger Sportpark „Camillo Ugi“ erfolgt am Samstag um 15.00 Uhr.
Nach einem sehr guten 5. Tabellenplatz in der Saison 2015/16 kamen die Markkleeberger Kickers in der vergangenen Serie letztlich auf Rang 10 ein. Zufrieden war Trainer Heiko Brestrich (ehemaliger Spieler beim BFC Dynamo und dem VfB Leipzig) damit nicht wirklich – Platz 7, welchen man lange innehatte, hätte dem ehemaligen DDR-Profi um einiges lieber zu Gesicht gestanden. Gegen Saisonende agierten die Rand-Leipziger dann jedoch zu unkonstant, so dass man letztlich mit Platz 10 abschloss. Mit dem Abstiegskampf hatten die Kickers indes jedoch gar nichts zu tun, so dass diesbezüglich überhaupt kein Grund zur Sorge bestand. Zu Beginn der neuen Saison wurde der Kader insgesamt etwas umgekrempelt, ein kleinerer Umbruch stand an. Verdienstvolle Spieler wie Florian Zita oder Robert Kalex (beide Laufbahn beendet) verließen ebenso den Verein wie Tom Unholzer (SV Merseburg 99), Alain Nkem (VfL Halle 96), Ronny Meißner (VfB Zwenkau) oder Duy Anh Do (Lipsia Eutritzsch). Diese Lücken zu schließen scheint von der Papierform her nicht allzu einfach, doch ist man in Markkleeberg guten Mutes, dass die neuen Spieler die Abgänge kompensieren können. Vom Regionalliga-Aufsteiger BSG Chemie Leipzig sicherte man sich die Dienste von Maximilian Heyse und Nhat Bao Ngyuen, wobei Heyse in Leutzsch in den vergangenen Jahren sehr oft zum Stammpersonal zählte. Einzig in der letztjährigen Oberliga-Saison kam der lang aufgeschossene Allrounder recht wenig zum Einsatz. Weiterhin verpflichtete man neben dem talentierten Lukas Morgenstern (Döbelner SC) mit Nico Scherz (1. FC Bitterfeld-Wolfen) noch einen Akteur, der beim Halleschen FC, in Meuselwitz, bei Dessau 05 und in Wolfen ebenfalls schon Oberliga-Luft schnuppern konnte. Von den A-Junioren des 1. FC Lok Leipzig stießen weiterhin noch Johannes Östrowski und Andreas Szterbin nach Markkleeberg. Von den Neuzugängen verspricht sich Coach Brestrich indes einiges, zumal soll damit der Konkurrenzkampf im Team weiter entfacht werden. Dass ein kleiner Umbruch jedoch auch etwas Zeit in Anspruch nimmt, erlebten die Kickers bereits am vergangenen Wochenende. In der 1. Pokalrunde unterlagen die Kickers beim Landesklassisten FC Blau-Weiß Leipzig überraschend deutlich mit 0:3 (0:2) und mussten somit im Cupwettbewerb gleich frühzeitig die Segel streichen. Ein weiteres Testspiel in der Woche ging beim Stadtligisten Tapfer Leipzig ebenfalls noch mit 1:4 verloren. Demzufolge werden die Platzherren voller Tatendrang in die Partie gegen Grimma gehen, wohl wissend, dass man mit einem Erfolg gegen die Muldestädter einiges wieder gut machen kann. Personell haben die Markkleeberger indes einen ganz guten Kader beisammen. Mit Alexander Czempik besitzt man einen grundsoliden Torhüter, Abwehrchef Christian Sund, die offensiven Adam-Brüder Kevin und Julian sowie Torgarant Tobias Haufe gehören zu den absoluten Leistungsträgern im Team. Weiterhin bauen die Kickers natürlich auf ihre fast traditionelle Heimstärke. Es gibt nahezu keinen Sachsenligisten, der in Markkleeberg in den letzten Jahren noch keine Federn lassen musste.
Die Grimmaer sind sich indes über die Schwere der Auftaktaufgabe im Klaren, doch fahren die Gäste recht optimistisch in den altehrwürdigen Markkleeberger Sportpark „Camillo Ugi“. Die Pokalhürde BSV Gelenau hat die Wohllebe-Elf mit einem letztlich sicheren 3:0-Erfolg übersprungen, auch wenn der Auftritt im Erzgebirge in den ersten 25 Minuten durchaus als etwas holprig bezeichnet werden kann. Defensiv ließ man in der Anfangsphase die dringend nötige Stabilität etwas vermissen und hätte sich über einen frühen Rückstand nicht beschweren dürfen. Mit fortlaufender Spielzeit kontrollierten die Grimmaer indes jedoch die Partie, so dass letztlich das Weiterkommen im Endeffekt nie wirklich in Gefahr geriet. Allerdings werden nun in Markkleeberg die Karten neu gemischt, die Mannschaft muss von Beginn an hellwach sein. Schaltpause werden in dieser Liga konsequent bestraft, dies bekam man vor allem in der Endphase der vergangenen Saison sehr oft zu spüren. Nichtsdestotrotz überwiegt vor dem Meisterschaftsstart der Optimismus. Die Vorbereitung mit den absolvierten Testspielen war insgesamt recht ordentlich, alle Neuzugänge wurden problemlos im Team integriert. Trainer Daniel Wohllebe besitzt durch die größere Breite im Kader endlich wieder einige Optionen, auch weil sich das Lazarett langsam lichtet. Zwar werden Mirko Jentzsch und der Riesaer Neuzugang Marcel Fricke jeweils nach Kreuzbandriss noch bis zum Winter ausfallen, doch trainieren beispielsweise die Langzeitverletzten Robert Schabram und Kevin Wiegner schon wieder mit der Mannschaft mit. Personell ist also wieder Licht am Ende des Tunnels, wenn man mal über den Ausfall von Michel Schwarz hinwegsieht. Aufgrund einer langwierigen Fußverletzung wird er in Markkleeberg nicht auflaufen können. Doppelt bitter für ihn, gerade weil es gegen seinen Vater geht. Der heißt Heiko Brestrich und ist Trainer von Kickers Markkleeberg…

Montag, 7. August 2017
Ziel nach Pflichtsieg erreicht

Gelenau. Sachsenligist FC Grimma hat sein erstes Pflichtspiel in der neuen Saison erfolgreich bestritten. In der 1. Hauptrunde des Wernesgrüner-Sachsenpokals setzten sich die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe beim Landesklassisten BSV Gelenau mit 3:0 (1:0) durch und haben somit das Ticket für die nächste Runde sicher. Auf wen die Muldestädter dort treffen, entscheidet sich am kommenden Freitag in Riesa, wo im Rahmen der Sachsenliga-Staffeltagung die 2. Hauptrunde ausgelost wird. Am verdienten Weiterkommen der Grimmaer in Gelenau gab es indes nichts zu rütteln, auch wenn man keinesfalls brillierte und einiges noch Stückwerk blieb. So hätten die Gastgeber in der Anfangsviertelstunde durchaus in Führung gehen müssen, jedoch konnten sie von zahlreichen Lücken im Defensivverbund des FC nicht profitieren. Erst im Anschluss daran kamen die Gäste besser in die Partie, Rico Englers kapitaler Distanzschuss brachte die Muldestädter in Front (22.). Mit einer knappen Pausenführung im Rücken steigerten sich die Grimmaer dann allerdings in Halbzeit zwei, auch wenn die Gegenwehr der Gastgeber fortan mehr und mehr nachließ. Mit zunehmender Spielzeit kontrollierten die Gäste eindeutig die Partie, durch Treffer von Robin Brand (53.) und Christoph Jackisch (77.) schoss der FC letztlich noch einen sicheren Erfolg heraus. Auch wenn im Grimmaer Spiel durchaus noch Luft nach oben besteht, ist hiermit der Einstieg in die neue Serie gelungen. Am kommenden Samstag reisen die Muldestädter zu Kickers Markkleeberg, wo um 15.00 Uhr im Sportpark „Camillo Ugi“ der Startschuss für die neue Sachsenliga-Saison fällt.

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